Fachpublikum
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Eigene Veranstaltungen des KNS für Fachpublikum (Stand Nov. 2009):
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3rd European Conference on Schizophrenia Research (ECSR) 29.09. - 01.10.2011, Berlin www.schizophrenianet.eu Die folgenden Stimmen zur ECSR 2009 sagen mehr als eine Beschreibung des Kongresses: "I found it stimulating and useful. Congratulations on an exciting and worthwhile congress." (Sheilagh Hodgins)"The meeting was one of the best i have been to for a while." (David Fowler) "Thanks for a wonderful conference - Congratulations!!" (Pat McGorry) "The meeting was successful and enjoyable thanks to your excellent efforts and organization." (George Awad) "Thank you for including me in this fantastic meeting. The program was absolute of the highest scientific standard. I enjoyed it a lot.!" (Birte Glenthoj) |
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| 1 tägige Fortbildung zur Psychotherapie bei persistierender Positivsymptomatik , Kosten undTermine auf Anfrage |
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| 1-tägige Fortbildung zur Psychoedukation, Kosten undTermine auf Anfrage |
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2-Tages Workshop "Antistigma-Kompetenz für Beschäftigte in psychiatrischen Einrichtungen", Kosten und Termine auf Anfrage. Dann sollten Sie am Seminar zum Erwerb von Antistigma-Kompetenz teilnehmen. Wissen zum Thema Stigma von psychische Erkrankungen: Was heißt das Modewort Stigma nun genau und welches sind die häufigsten Vorurteile gegen Menschen die in der Psychiatrie arbeiten oder behandelt werden? Welche Initiativen gibt es lokal aber auch weltweit gegen Stigma und Diskriminierung? Raum für interdisziplinären Austausch und Reflexion von Rollen und Haltungen: Wo wenden Sie bereits gelungene Strategien gegen Stigma an, ohne sich dessen bewusst zu sein? Stellen Sie Fragen an die psychiatrieerfahrenen Co-Trainer wie Stigmatisierung erlebt wird und wie Sie dagegen eintreten können. Zeit für die Erarbeitung von konkreten Handlungsstrategien: Wie können Sie im Alltag, in der psychiatrischen Arbeit, aber auch mit Ihrer eigenen Familie und im Freundeskreis bewusst gegen Stigma auftreten? |
Der Workshop hat richtig Spaß gemacht. Besonders interessant war das Gespräch mit dem Psychiatrieerfahrenen mal außerhalb der Behandlungssituation.“ (Psychiaterin, 35) |
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| 1-Tages Workshop "Psychologische Behandlung bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko", Kosten und Termine auf Anfrage Jüngst wurden Kriterien entwickelt, welche den Übergang in eine Psychose prospektiv in etwa 35 % der Fälle innerhalb von 12 Monaten oder in 70 % der Fälle innerhalb von ca. 5 Jahren vorhersagen können. Personen, welche diese Kriterien erfüllen, suchen häufig schon lange nach Hilfe, sind klinisch symptomatisch, klagen über reduzierte Lebensqualität und bieten neurobiologische Auffälligkeiten. Erste Studienergebnisse zeigen, dass eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung die Übergangsraten in die Psychose bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko reduzieren kann. Im vorliegenden Workshop, werden auf diese klinischen Population abgestimmte kognitiv-verhaltenstherapeutische Strategien vorgestellt, die im Rahmen des Kompetenznetzes Schizophrenie entwickelt und evaluiert wurden. In praktischen Übungseinheiten wird in die Einzel- und Gruppenpsychotherapie, sowie die Angehörigenberatung bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko eingeführt. |
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| 1-Tages Workshop "Pharmakologische Behandlung erstmals schizophren Erkrankter", Kosten und Termine auf Anfrage Erstmals schizophren Erkrankte stellen ein besonderes Klientel hinsichtlich der psychiatrischen Versorgung dar. Im allgemeinen respondieren sie gut auf Antipsychotika bereits im Niedrigdosisbereich, neigen aber auch verstärkt zu Nebenwirkungen. Daneben stellen Compliance-Probleme sowie die mit der neuen Erkrankung verbundene psychische und soziale Neuorientierung der Patienten und der Angehörigen den Behandler vor eine besondere Herausforderung.Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt praxisbezogenes Wissen zur pharmakologischen Akut- und Langzeitbehandlung dieser Patienten, dessen Basis Empfehlungen aus verschiedenen Leitlinien (insbesondere der DGPPN) sowie aktuellen Befunden aus dem Kompetenznetz Schizophrenie und anderen Forschungspublikationen darstellt. |
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| 1-Tages Workshop "Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung ersterkrankter Patienten mit schizophrenen Störungen", Kosten und Termine auf Anfrage Der Workshop soll Kenntnisse und Fertigkeiten für die störungs- und phasenspezifische Psychotherapie bei dieser schwierig zu behandelnden Patientengruppe vermitteln. Die Behandlungssituation im Rahmen der Ersterkrankung ist von einer hohen Rate an Behandlungsabbrüchen bei gleichzeitiger hoher emotionaler Belastung der Betroffenen und ihrer Angehörigen gekennzeichnet und erfordert daher spezifische Interventionsstrategien. Ein wesentliches Behandlungsziel ist es, die Anpassung der Betroffenen und ihrer Familien an die durch die Erkrankung veränderte Situation zu fördern. Hierzu ist eine therapeutische Grundhaltung erforderlich, die die Selbstwertschätzung und die Übernahme von Verantwortung fördert und so die Behandlungsmotivation unterstützt. Geeignete Informationen über die Erkrankung und die Behandlung sollen den Aufbau eines angemessenen Krankheitskonzepts begleiten. Fortbestehende Symptome aus dem Spektrum der Positiv- und Negativsymptomatik werden mit kognitiv-behavioralen Interventionsstrategien angegangen. Parallel zur Arbeit mit den Patienten sollen die Angehörigen möglichst früh in die Behandlung einbezogen werden. Die einzelnen Strategien werden im Workshop vorgestellt und diskutiert. Nach Absprache im Workshop werden zentrale Elemente zur vertieften Erarbeitung ausgewählt. |
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| 1-Tages Workshop "Früherkennung und Frühintervention bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko", Kosten und Termine auf Anfrage Der im Rahmen des Kompetenznetzes Schizophrenie konzipierte Workshop richtet sich an alle in der Psychiatrie und Psychotherapie arbeitenden Berufsgruppen. Einleitend erfolgt eine allgemeine Einführung in das Rational der Früherkennungs- und Frühinterventionsforschung bei Psychosen, insbesondere schizophrenen Störungen. Ausgehend von der Darstellung des heutigen Stands der psychopathologischen Forschung wird ein Schwerpunkt auf der anschaulichen Beschreibung und Vermittlung von spezifischeren Prodromalsymptomen liegen, die zur Erkennung eines initialen Prodroms einer Psychose herangezogen werden können. Anhand von Videos wird ein erstes Training in die Erhebung der relevanten Symptome erfolgen.Im Anschluss wird eine Übersicht über die gegenwärtig beforschten psychotherapeutischen und pharmakologischen Interventionsstrategien in Prodromalstadien gegeben. Anhand von Fallbeispielen werden Unterschiede und dementsprechend unterschiedliche Behandlungsstrategien sowie Besonderheiten und Schwierigkeiten in der Behandlung von sog. "psychosenahen" und "psychosefernen" Prodromen dargestellt. Es werden Fallbeispiele dargestellt und Rollenspiele z. B. zur psychoeduktiven Behandlung von Personen mit erhöhtem Psychoserisiko angeboten.Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, bei dieser klinisch häufig schwer zu identifizierenden Patientengruppe die diagnostisch wichtigsten Prodromalsymptome gezielt explorieren zu können und so ein mögliches Prodrom besser erkennen und klarer von anderen Beschwerdebildern abgrenzen zu können. Darüber hinaus sollen die strukturellen Voraussetzungen und inhaltlichen Aspekte der therapeutischen Arbeit eines Früherkennungszentrums verdeutlicht sowie grundlegende Strategien der Behandlung dieser Patientengruppe vermittelt werden. |
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