Aktuelle Forschung

   Online Studie der Universität Hamburg:
Grundlagenforschung – Aufmerksamkeit und Gedächtnis – Selbsthilfemanual als Dankeschön für die Teilnahme

Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts möchten Sie unsere Hamburger Kollegen einladen, an einer anonymen Online-Studie teilzunehmen:
http://ww3.unipark.de/uc/neurokognition
 
Was ist das Ziel der Studie?
Das  Ziel der Studie ist es, neuropsychologische Tests auf ihren Nutzen für die Ursachenerforschung von Psychose zu untersuchen. Die verwendeten neuropsychologischen Tests messen die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis und lassen so Rückschlüsse auf die kognitiven Fähigkeiten zu.
 
Wie läuft die Studie ab?
Über den Link http://ww3.unipark.de/uc/neurokognition
gelangen Sie zu der Online-Studie. Dort werden Ihnen zu Beginn einige Fragen zu Ihrer Person gestellt. Es handelt sich allerdings um eine anonyme Studie, daher werden wir nicht Ihren Namen erfassen. Es folgen die zwei neuropsychologische Tests sowie Fragebögen. Bei Bedarf können Sie die Studie jederzeit abbrechen.
 
Nach Abschluss der Studie  erhalten Sie als Dankeschön eine Anleitung inklusive Audio-Datei mit einer sogenannten Körper-Scan-Übung zur Entspannung und Achtsamkeit, welche zu mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden beitragen soll.
 
Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen großen Beitrag zur weiteren Erforschung der Psychose.
Über Ihr Interesse würden wir uns daher sehr freuen!
 
Karla Spirandelli, Insa Happach und Steffen Moritz
 
Prof. Dr. phil. Steffen Moritz
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Zentrum für Psychosoziale Medizin
Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie
Martinistraße 52
20246 Hamburg
Kontakt: insa.happach@studium.uni-hamburg.de
http://www.uke.de/neuropsych.

 

     Online Studie der Universität Hamburg:
Was erwarten Patienten beim Absetzen von Antipsychotika/Neuroleptika?

Vor geraumer Zeit hatten wir Sie an dieser Stelle auf die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Onlinebefragung im Rahmen einer Studie der Universität Hamburg hingewiesen. Die Studie ist nun abgeschlossen und ein Ergebnisbericht steht zur Verfügung, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Die entsprechende PDF-Datei erhalten Sie über diesen Link

 

    Studie zum Thema „Gedankeneingebung“ und „Stimmenhören“ bei Schizophrenie an der Charité Berlin

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin läuft zur Zeit eine Umfrage zum Thema „Gedankeneingebung“ und „Stimmenhören“ bei Patienten mit Schizophrenie.
Es gibt in Deutschland schätzungsweise  800.000 Menschen, die an einer Schizophrenie erkrankt sind, wobei etwa ein Drittel bis die Hälfte dieser Menschen unter den beiden genannten Symptomen leiden. Trotz der Vielzahl der Fälle weiß man heute erst sehr wenig über die Entstehungsprozesse dieser Symptome.
Um das zu ändern und um ein besseres Verständnis der Erkrankung zu gewinnen, laden Sie die Forschergruppe um Dr. med. Jan-Dirk Werner ein, an deren Studie teilzunehmen.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zu einer Teilnahme finden Sie unter:
http://unipark.de/uc/charite/Gedankeneingebung/

 

   Studie zur  Plastizität des Lernens am ZI Mannheim
Das Zentralinstitut in Mannheim sucht dringend für eine Studie von Schizophrenie Betroffene (Angehörige und Patienten). Die Studie beschäftigt sich mit der Plastizität des Lernens und untersucht Vorgänge im fMRT (funktionelle Magnet-Resonanz-Tomographie) während des Erlernens einer Feinmotorikaufgabe. Es werden drei Gruppen untersucht (Patienten, Angehörige, Kontrollgruppe). Langfristig soll die Studie zum genaueren Verständnis der Erkrankung und früheren Diagnose beitragen.

Nachfolgen der Studienaufruf im Original:

 
70 bis 100 Euro für Studie in Mannheim
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim sucht dringend Teilnehmer für eine Studie. Bei Interesse und Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne unter carolin.dennewill@zi-mannheim.de zur Verfügung. Hier ein kurzer Überblick über die Studie:

Was sind die Ziele der Studie?
Diese Studie soll helfen, die biologischen Grundlagen von Lernprozessen im Gehirn zu untersuchen. Es ist bekannt, dass diese Prozesse bei Menschen, die an seelischen Erkrankungen wie der Schizophrenie leiden, Störungen aufweisen. Um die möglichen Ursachen dafür besser verstehen zu können ist nicht nur die Untersuchung von Patienten, sondern auch gesunder Angehöriger wichtig. Mit der Kernspintomographie steht uns eine gut verträgliche Methode zur Verfügung, um die Aktivierung, Struktur und Botenstoffe des Gehirns zu untersuchen. Das gewonnene Wissen soll genutzt werden, um die Entstehung von Krankheitssymptomen besser zu verstehen, und längerfristig die heute vorhandenen Möglichkeiten zur Diagnose und Therapie zu verbessern.

Wer kann teilnehmen?
Personen, die an Schizophrenie erkrankt sind, aber auch gesunde Verwandte ersten Grades (d. h. Geschwister, Eltern, erwachsene Kinder) von an Schizophrenie erkrankten Personen.

Wie läuft die Untersuchung ab?
Zu Hause:
Sie füllen bequem am eigenen Computer einen Onlinefragebogen mit Angaben zu Ihrer Person aus (Dauer ca. 45 Minuten).

1. Termin am ZI (Dauer ca. 2h)
a) Blutentnahme
Ein Arzt/eine Ärztin wird ca. 30 ml Blut für genetische Untersuchungen aus einer Armvene entnehmen. Die Blutproben dienen der Bestimmung von genetischen Varianten, die an der Entstehung von Lernstörungen und seelischen Erkrankungen beteiligt sein könnten.

b) Psychologische Tests und Fragebögen
Zur Beurteilung Ihrer Befindlichkeit und Ihrer mentalen Leistungsfähigkeit (z. B. Aufmerksamkeit, Gedächtnis) werden Sie gebeten, einige Tests zu bearbeiten. Der Großteil dieser Tests wird am Computer durchgeführt.

2. Termin am ZI (Dauer ca. 2,5h)
a) Aufgabentraining
Zu Beginn des zweiten Termins wird eine der Lernaufgaben (Feinmotorikaufgabe) außerhalb des Kernspintomographen trainiert.
b) Messungen im Kernspintomographen (ca. 70 min)
Im Kernspintomographen liegen Sie auf einer beweglichen Liege, mit der Sie in einen röhrenförmigen Magneten hineingefahren werden. Bei den Untersuchungen treten Klopfgeräusche auf, die auf elektromagnetischen Schaltvorgängen beruhen, Strahlenbelastungen treten NICHT auf.
Dort werden Sie die zuvor trainierte Aufgabe erneut durchführen sowie eine weitere Lernaufgabe (Gedächtnisaufgabe) trainieren und durchführen. Zusätzliche werden einige Ruhemessungen stattfinden, während derer Sie die Augen schließen oder einen Film sehen werden.

Aufwandsentschädigung:
Für die Teilnahme an unserer Studie erhalten Sie als Angehöriger eine Aufwandsentschädigung von 70€, als Patient erhalten Sie 100 Euro, zusätzlich werden anfallende Fahrtkosten übernommen.

Was ist mit Datenschutz?
Selbstverständlich unterliegen sowohl Ihre Angaben als auch die Ergebnisse aller Untersuchungen dem Datenschutz. Sie erhalten eine anonymisierte Codenummer und werden anonym ausgewertet.

Über eine Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Studienteam

 

  Die Stiefkinder der Psychiatrie - Behandlungsvereinbarung und Patientenverfügung

Für eine Abschlussarbeit an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld "psychische Gesundheit/ psychiatrische Pflege" bitten Frau Ramona Lach und ihre Kollegin Jasmin Schwickert, die in einer psychiatrischen Fachklinik als Pflegeexpertinnen arbeiten, um Unterstützung durch Bearbeitung eines Fragebogen. Gern veröffentlichen wir an dieser Stelle deren Information hierzu:

Die Psychiatrie ist in einem ständigen Wandel, bei dem Begriffe wie Recovery, Empowerment, Selbstbestimmung und Experte aus Erfahrung zunehmend mehr an Bedeutung gewinnen.

Zu einer recoveryorientierten Behandlung gehört auch eine gemeinsame Entscheidungsfindung bei der Therapie. Oftmals kommt es leider vor, dass Betroffene im Rahmen ihrer Erkrankung nicht in der Lage sind, Entscheidungen für den Behandlungsverlauf gemeinsam mit dem Behandlungsteam zu treffen. Für diesen Fall scheint die Behandlungsvereinbarung als Instrument Abhilfe schaffen zu können - wenn auch im Alltag sie noch wenig Anwendung findet.

Dies erscheint uns paradox und ist die Grundlage unserer Motivation für diese Arbeit.

Es wird viel Forschung auf dem Gebiet der Psychiatrie und psychiatrischen Versorgung betrieben, leider finden sich in nur wenigen Studien Ergebnisse zur Befragung von Betroffenen, weshalb wir uns entschieden haben, Sie zu diesem Thema zu befragen.
Wir haben KEINE Beziehung zur Pharmaindustrie und erhalten keine Forschungsgelder.

Unter dem Nachfolgenden Link finden Sie einen anonymen Fragebogen zu dem Thema Behandlungsvereinbarung und Patientenverfügung. Die Beantwortung der Fragen dauert nicht länger als 10 min.

Wir hoffen auf Ihre Teilnahme, um Daten zu diesem wichtigen Instrument ermitteln zu können.
 
http://goo.gl/forms/FoYf1DgDrp
 
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter lach.ramona@gmail.com zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Ihre Ramona Lach und Jasmin Schwickert

 
 Die Besucher der KNS-Homepage sind gewohnt, an dieser Stelle auf Forschungsvorhaben/Online-Befragungen aufmerksam gemacht zu werden, die sich mit Fragestellungen im Kontext einer schizophrenen Erkrankung beschäftigen. Der aktuelle Hinweis auf ein Forschungsprojekt der Universität Regensburg, den wir im ursprünglichen Wortlaut veröffentlichen, richtet sich nicht explizit an Menschen mit einer schizophrenen/psychotischen Störung, sondern an alle Menschen, die das Internet und speziell Internetforen nutzen. Wir begrüßen es, dass man mit dieser Untersuchung auch an die Verantwortlichen des KNS-Forums herangetreten ist und kommen daher dem Wunsch nach Veröffentlichung gern nach.  

     Forschungsprojekt an der Universität Regensburg sucht Teilnehmer /Teilnehmerinnen für Online-Befragungen!

Im Rahmen eines größer angelegten Forschungsprojekts an der Universität Regensburg führen wir derzeit im Rahmen unserer Masterarbeiten zwei Online-Befragungen zur Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Internetgebrauch und verschiedenen Merkmalen der Nutzer durch. TeilnehmerInnen werden hierbei einerseits zu eher allgemeinen Aspekten wie z.B. dem eigenen Selbstwertgefühl, dem Umgang mit Belastungen und zu sozialen Faktoren wie z.B. Einsamkeit befragt (Studie „Das Internet und die Merkmale seiner Nutzer“). Andererseits werden auch eher als problematisch anzusehende Faktoren wie psychische Probleme, Substanzkonsum und bestimmte Temperamentsmerkmale abgefragt (Studie „Problemprofil Internet“).

Die beiden Umfragen sind unabhängig voneinander konzipiert und können gerne von jeder/m Interessierten ausgefüllt werden (Achtung: Die Frageinhalte sind zu Beginn beider Umfragen identisch, unterscheiden sich jedoch im weiteren Verlauf voneinander). Als TeilnehmerInnen gesucht sind letztlich alle Personen und nicht nur solche, die ihren Internetgebrauch womöglich als problematisch empfinden. Deswegen ist es uns wichtig, dass möglichst viele unterschiedliche Personen an den beiden Umfragen teilnehmen.

Das Ausfüllen einer der beiden Umfragen dauert jeweils etwa 20 -30 min.

Wir achten darauf, dass die Umfragen anonym sind und die Fragen keine Rückschlüsse auf die Person erlauben. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren.

Als Dankeschön habe Sie am Ende jeder der beiden Umfragen die Möglichkeit, an einer Verlosung von jeweils 5 x 25€ teilzunehmen. Diese werden nach Abschluss der Datenerhebung unter allen registrierten TeilnehmerInnen verlost.

Die Umfragen sind für die Beantwortung mit Smartphones leider nicht gut geeignet.  

Die Links zu den beiden Studien finden Sie hier:

1. „Problemprofil Internet“:

http://www-app.uni-regensburg.de/Fakultaeten/PPS/Psychologie/Lange2/limesurvey3/index.php?sid=34738&lang=de

2. „Das Internet und die Merkmale seiner Nutzer“:

http://www-app.uni-regensburg.de/Fakultaeten/PPS/Psychologie/Lange2/limesurvey2/index.php?sid=19995&lang=de

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen und stehen gerne für Ihre Rückfragen zur Verfügung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Reissmann, Franziska Frankerl, Franziska Kapsner, Sophia Kellner und Judith Schlatterbeck

(Kontakt:

Für Fragen an das Studienteam: projekt_internet_UR@gmx.de

Für Fragen an den inhaltlichen Koordinator: andreas.reissmann@psychologie.uni-regensburg.de )

 

   Anonyme Online Umfrage über soziale Faktoren, soziale Beziehungen und psychische Gesundheit

Im Rahmen einer Doktorarbeit an der Universität Hamburg unter der Leitung von Professor Tania Lincoln soll eine Langschnitt-Umfrage über soziale Faktoren, soziale Beziehungen und psychische Gesundheit durchgeführt werden.
Bei dieser Umfrage handelt es sich um eine unabhängige Untersuchung. Ziel ist es, den Einfluss von sozialen Faktoren und zwischenmenschlichen Beziehungen auf die psychische Gesundheit zu untersuchen, indem Veränderungen über einen längeren Zeitraum betrachtet werden.

Diese Studie zielt darauf ab, Teilnehmer aus drei Ländern zu rekrutieren: den Vereinigten Staaten, Deutschland und Indonesien. Bekanntlich liegen diese drei Länder auf verschiedenen Kontinenten und haben unterschiedliche Kulturen. Wir hoffen, dass wir durch das Sammeln von Daten aus verschiedenen Regionen eine kulturübergreifende Sicht auf die Zusammenhänge von sozialen Faktoren, sozialen Beziehungen und psychischer Gesundheit erlangen werden.

Die Studie wird zwischen 2014 und 2015 mit mehreren Erhebungszeitpunkten durchgeführt. Dieser Aufruf betrifft die erste Erhebung. Nach dieser ersten Erhebung werden diejenigen Teilnehmerinnen & Teilnehmer, die ihr Einverständnis zur wiederholten Befragung und ihre E-Mail-Adresse angegeben haben, erneut kontaktiert. Sie werden darum gebeten, nach vier, acht und zwölf Monaten an einer weiteren Befragung teilzunehmen.

Diese wiederholte Befragung ist sehr wichtig für die Forscher, da es sie besonders interessiert, wie sich das Fühlen und Denken der Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Zeitraum eines Jahres verändert.

Alle Angaben sind anonym und werden streng vertraulich behandelt. Die E-Mail-Adresse wird nicht von den Untersuchern abgespeichert, sondern durch die Angabe der E-Mail-Adresse wird eine automatische Funktion aktiviert. Durch diese Funktion wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach vier, acht und zwölf Monaten eine Einladung zur erneuten Befragung zugeschickt. Danach wird deren E-Mail-Adresse automatisch aus dem System entfernt und ist nicht mehr einsehbar.

Weiterhin besteht auch nach der Teilnahme die Möglichkeit, die Teilnahme zurückzuziehen und die Angaben löschen zu lassen. Dies ist möglich, wenn der persönliche Teilnahme-Code mitgeteilt wird, der am Ende dieser Befragung erstellt wird.

Die Forscher bedanken sich bei all denjenigen, die sich die Zeit nehmen, an der Befragung teilzunehmen und ihre persönlichen Erfahrungen mit ihnen zu teilen.

Link zur Umfrage: http://ww3.unipark.de/uc/int_soc_men1/deu/

Kontakt:
Jap Edo Sebastian Jaya,
Arbeitsbereich Klinische Psychologie & Psychotherapie (Prof. Tania Lincoln)
Institut für Psychologie
Facultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft
Universität Hamburg
jap.edo.sebastian.jaya@studium.uni-hamburg.de

 
 
   Online-Studie zum Thema Alternativen zu Zwangsmaßnahmen
Der Arbeitsbereich Klinische Psychologie (Universität Hamburg) und die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) suchen Betroffene von Zwangsmaßnahmen für eine anonyme Online-Befragung.
Immer wieder kommt es in Psychiatrien zu Situationen, in denen Zwangsmaßnahmen gegen den Willen der Patienten/innen durchgeführt werden. Laut Gesetz darf Zwang erst dann angewendet werden, wenn „mildere Mittel“ nicht ausreichen, um eine Gefahrensituation zu entschärfen. Um alternative Behandlungen zu entwickeln und Zwangssituationen zu vermeiden ist es wichtig, die ganze Bandbreite dieser "milderen Mittel" zu erforschen.
Wir interessieren uns für Ihre Erfahrungen mit solchen „milderen Mitteln“. Wir möchten bspw. wissen, welche Angebote Ihnen vor einer Zwangsmaßnahme gemacht wurden und wie hilfreich Sie diese erlebt haben.
Die Untersuchung erfolgt ausschließlich am Computer und dauert ca. 30 Minuten.
Wer kann teilnehmen?
Sie können an der Studie teilnehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
1. Sie sind zwischen 18 und 65 Jahre alt.
2. Sie sind bereit an der Befragung über das Internet im Umfang von jeweils 30 Minuten teilzunehmen.
3. Sie fühlen sich in der Lage, Fragen zu der Erfahrungen mit Zwangsmaßnahmen zu beantworten.
4. Die Studie richtet sich an Menschen, die Erfahrungen mit Psychosen, bipolaren Erkrankungen oder einer Persönlichkeitsstörung haben und die
5. in den vergangenen 5 Jahren stationär zwangsbehandelt wurden (Fixierung, Isolierung oder Zwangsmedikamente)Alternativen zu Zwangseinweisungen werden in dieser Studie nicht untersucht.
           
Datensicherheit
Die von Ihnen erhobenen Daten werden ausschließlich zum Zweck der Durchführung der Studie gespeichert und ausgewertet. Es werden nur anonyme Daten erfragt, die für die Auswertung der Studie erforderlich sind. Für weitergehende Fragen zu der Studie können Sie sich gerne direkt an uns wenden: k.heumann@uke.de

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Befragung: http://ww3.unipark.de/uc/milderemittel/
BSc. Psych. Kolja Heumann, Prof. Dr. Tania Lincoln und Prof. Dr. Thomas Bock freuen sich über eine Mitwirkung an der Befragung.
Kolja Heumann
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Spezialambulanz für Psychosen und bipolare Störungen
Martinistraße 52
D-20246 Hamburg
 
     Online-Studie der Universität Potsdam zum Gesundheitsverhalten Für eine Online-Studie der Universität Potsdam zum Gesundheitsverhalten werden noch dringend Teilnehmer mit einer Schizophrenen Störung gesucht.

Ziel der Studie ist es, das Gesundheitsverhalten von zwei Patientengruppen miteinander zu vergleichen (Borderline-Persönlichkeitsstörung und Schizophrene Störung). Der Fragebogen umfasst Fragen zum allgemeinen Gesundheits-verhalten (Essen, Alkohol, Rauchen, Bewegung), zum psychischen Wohlbefinden und zu Persönlichkeitsmerkmale. Zur Beantwortung benötigt man etwa 30 Minuten. Bei der Studie handelt es sich um eine Abschlussarbeit im Fach Psychologie. Die Ergebnisse der Studie dienen der Grundlagenforschung und verbessern das Verständnis von Gesundheitsverhalten. Sie können zudem mithelfen abgestimmte Präventions-, Therapie- und Beratungsangebote zu entwickeln.

Die Erhebung ist natürlich vollkommen anonym. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit am Ende des Fragebogens seine Kontaktdaten anzugeben, wenn Er/ Sie Interesse an der Auswertung der Studie hat. Die Erhebung der Daten erfolgt ausschließlich für die o.g. Studie. Die Ergebnisse lassen keinen Rückschluss auf Einzelpersonen zu.

Man kann bequem von zu Hause aus daran teilnehmen und mit etwas Glück einen von 3 Amazon-Gutscheinen im Wert von 20 € gewinnen.

Bei Fragen steht Interessenten gern Frau Elisabeth Stumpe unter: estumpe@uni-potsdam.de zur Verfügung.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Link: www.soscisurvey.de/gesundheitsverhalten2013/?q=Schizophrene

 
 

    Traumata - Bielefelder Studie zur therapeutischen Versorgung und Zufriedenheit der Betroffenen

Wer Traumatisches erlebt hat und nicht verarbeiten kann, braucht schnelle und professionelle Hilfe. Stattdessen sehen sich Betroffene häufig mit langen Wartezeiten und einem verwirrenden Angebot an Therapieformen konfrontiert. Die Arbeitsgruppe Klinische Psychologie der Universität Bielefeld führt daher unter Leitung von Privatdozentin Dr. Claudia Catani eine Untersuchung zu „Erfahrungen im psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungsangebot von Menschen mit traumatischen Lebenserfahrungen" durch. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen dafür volljährige Personen, die Belastungen oder Traumata erlebt und Beratungsangebote, stationäre oder ambulante psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlungen in Anspruch genommen haben. Gesucht sind sowohl Patienten mit negativen als auch mit positiven Erfahrungen.

Werden psychische Beeinträchtigungen durch Traumata nicht oder nicht richtig behandelt, können typische Folgeerkrankungen wie eine Depression oder posttraumatische Belastungsstörung chronisch werden. Dennoch sind Berichte über Enttäuschungen bei der Suche nach einem geeigneten Behandlungsangebot in der psychosozialen Versorgung in der Praxis nicht selten. Langfristiges Anliegen der Bielefelder Studie ist es daher, die therapeutische Versorgung und Behandlung von psychischen Störungen im Zusammenhang mit traumatischen Lebenserfahrungen zu verbessern.

Die Umfrage ist im Internet abrufbar unter http://ww3.unipark.de/uc/umfrage_psychosoziale_versorgung.

Wer die Fragen in Papierform erhalten möchte oder Fragen zur Untersuchung hat, kann sich per E-Mail an Melanie Bleckert wenden unter umfrage_psychosoziale_versorgung@uni-bielefeld.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0521 106-2466 (dienstags 13 bis 16 Uhr und mittwochs 10 bis 12 Uhr).

 

    Umfrage zum Umgang mit Schizophrenie

Die Umfrage findet im Rahmen einer Diplomarbeit im Fach Psychologie (AG Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie AG Sozialpsychologie) an der Philipps-Universität Marburg statt. In der Studie geht es um Gedanken und Gefühle, die schizophren Erkrankte mit der Erkrankung verbinden. Von besonderem Interesse ist die Auswirkung der Erkrankung auf verschiedene Lebensbereiche und wie Betroffene von anderen Menschen aufgrund ihrer Erkrankung behandelt werden.

Es können Personen ab 18 Jahren mit einer Schizophreniediagnose teilnehmen.

Die Teilnehmer leisten einen wichtigen Beitrag, um persönliche und soziale Folgen einer Schizophrenieerkrankung aufzuzeigen und diese der Gesellschaft bekannt zu machen. Durch Studien dieser Art ist es möglich, das Thema des Umgangs mit psychisch Kranken stärker in die Gesundheitsversorgung mit einzubeziehen.

Interessenten können unter folgendem Link an der Studie teilnehmen:

http://ww3.unipark.de/uc/Umgang_mit_Schizophrenie/

Die Diplomandin bedankt sich bei allen Teilnehmern für die Unterstützung.

 

   Studie zu neurobiologischen Ursachen von Schizophrenie (u.a.)

Diese Studie der Charité untersucht Angehörige ersten Grades und findet im Raum Berlin statt. Sie wird mit einer Aufwandsentschädigung von 75,- Euro honoriert.

Ziel der Studie
Unsere Arbeitsgruppe widmet sich der Erforschung der biologischen und umweltbedingten Grundlagen von Erkrankungen des Nervensystems wie z.B. Erkrankungen aus dem schizophrenen Störungskreis oder depressiven und manisch-depressiven Erkrankungen.

Bei diesen Störungen handelt es sich um häufig auftretende Erkrankungen, die bei den Betroffenen, ihren Angehörigen und in ihrem sozialen Umfeld oftmals großes Leid verursachen.

Heute wissen wir, dass für die Entstehung dieser Erkrankungen sowohl genetische Faktoren als auch Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Mit Hilfe der medizinisch-genetischen Erforschung dieser Ursachen versuchen wir, Einblicke in die Entstehung und den Verlauf der Erkrankungen zu erhalten und so zu der Entwicklung einer effizienteren Therapie und Prävention beizutragen.

Bei unserer Untersuchung wollen wir herausfinden, ob Unterschiede in der Hirnfunktion zwischen gesunden Kontrollprobanden und gesunden Angehörigen von Patienten mit affektiven oder schizophrenen Erkrankungen zu finden sind. Des Weiteren wird untersucht, ob diese auf das Vorliegen bestimmter genetischer Varianten zurückführbar sind, um letztlich die Anpassung der Behandlung für diese Störungen zu verbessern.

Dazu suchen wir Angehörige von Erkrankten, die bereit sind, uns durch ihre Teilnahme an dieser Studie zu unterstützen.

Wer kann teilnehmen?
• Angehörige 1. Grades von Patienten, die an einer Schizophrenie, einer Depression oder an einer manisch-depressiven Erkrankung leiden
• deutschsprachige Abstammung
• Alter von 18 bis 60 Jahren
• Keine Diagnose einer organischen Hirnerkrankung oder psychischen Störung
• Keine Diagnose von Substanzabhängigkeit oder Substanzmissbrauch
• Keine Einnahme von Medikamenten, die auf das Gehirn wirken
• Kein Metall im Körper, z.B. keine Herzschrittmacher, Metall-Implantate oder feste Zahnspangen
• Keine Platzangst

Wie können Sie uns erreichen?
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Charité Campus Mitte
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Information und Anmeldung der Angehörigen:
Dr. Dipl.-Psych. Nina Seiferth
Tel.: 030-450-517027
fmrt-studie@charite.de
http://www.moods-berlin.de/

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer - download am Ende dieser Seite

 

   Studie zu Psychose und Sinnsuche

Sie beschäftigen sich mit dem Sinn und der Bedeutung Ihrer Psychose?

Eine Forschungsgruppe des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Bock, Dipl.-Psych. Kristin Klapheck) führt eine Studie zum Thema „Psychose-Seminare und Sinnsuche“ durch. Die Studie richtet sich an Psychose-Erfahrene, die sich für Psychose-Seminare/Trialog interessieren, bisher aber noch keines besucht haben.
In der Befragung geht es um die Auswirkungen von trialogischen Psychose-Seminaren auf Sinnsuche, Genesung und Krankheitsverarbeitung. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bereit erklären jetzt und nochmals in ca. 5 Monaten einen Online-Fragebogen auszufüllen. Um an der Studie teilzunehmen, gehen Sie auf nachfolgenden Link:
http://ww3.unipark.de/uc/Psychose_und_Sinn/
http://ww3.unipark.de/uc/Psychose_und_Sinn/

Weitere Informationen über Psychose-Seminare und zum Trialog finden sie auf:
http://www.trialog-psychoseseminar.de/
 
Mehr Informationen über Psychose:
http://www.psychose.de/

 
 

  Nichtmedizierte Psychose-Erfahrene: Interviewstudie im Raum Hamburg

Für eine Master-Arbeit im Fach Psychologie an der Universität Hamburg werden für eine Interwiew- und Fragebogenstudie Menschen mit Psychose-Erfahrung, die seit einiger Zeit keine Medikamente mehr nehmen oder nie welche eingenommen haben, gesucht.
Von Interesse sind Erfahrungen und Einstellungen hinsichtlich der Medikamente und der psychologischen/psychiatrischen Behandlung sowie das individuelle Verständnis von Krankheit. Es geht darum herausfinden, welche Strategien Menschen mit Psychose-Erfahrung im Umgang mit der Psychose gefunden haben, die neben der Einnahme von Medikamenten funktionieren.
Die Teilnahme an der Studie dauert ca. 1,5 Stunden, für die es eine Aufwandsentschädigung von 10€ gibt. Da die Studentin, um deren Masterarbeit es hier geht, in Hamburg ansässig ist, sollte das Gespräch möglichst in der Sozialpsychiatrischen Psychosen Ambulanz im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf oder an der Universität Hamburg stattfinden. Wenn dies nicht möglich ist, ist man bemüht, sich auf einen anderen Ort im norddeutschen Raum zu verständigen.
Wer Interesse an einer Teilnahme hat, kann Frau Hanna Witte erreichen unter:
Telefon: 0157-36479532
E-Mail: hanna.witte@studium.uni-hamburg.de
Sie ruft auch gerne zurück, um ein Treffen zu vereinbaren.

 

  Onlinebefragung: Was ist Ihre Meinung zu antipsychotischen Medikamenten?

Das Institut für Psychologie der Universität Marburg führte eine Befragung zu persönlichen Einstellungen gegenüber antipsychotischen Medikamenten („Neuroleptika“) durch. Die Befragung ist abgeschlossen. Die Ergebnisse sind in einer PDF-Datei - siehe Anhang am Ende dieser Seite - nachzulesen.

 

  Risiken und Chancen von Onlineforen für Patienten mit  Schizophrenie bzw.  Depression

 Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Arbeitsgruppe  Klinische Psychologie und Psychotherapie am Fachbereich Psychologie  der  Philipps-Universität Marburg wurde diese Studie durchgeführt „Risiken und Chancen von Onlineforen für Patienten mit  Schizophrenie bzw.  Depression“.  Das Projekt hatte das Ziel, die Befundlage zum Thema Onlineforen bzgl. Krankheit und Gesundheit zu verbessern. Dabei   interessiert die Wissenschaftler  besonders, welche Chancen die Nutzung von Onlineforen Menschen mit psychischen Problemen bietet.

Allen, die mitgemacht haben ein herzliches Dankeschön.

Wer an den Ergebnissen interessiert ist, kann diese hier nachlesen.

 

  Neue psychologische online-Untersuchung zu Wissensfragen

Prof. Moritz und sein Team lädt Sie, die Besucher der KNS-Homepage und insbesondere die Nutzer des KNS-Forums, zu einer neuen anonymen online-Untersuchung ein, zu der man über den folgenden Link gelangt: http://www.unipark.de/uc/valid/
Im Rahmen der Untersuchung werden Ihnen Aussagen aus ganz verschiedenen Bereichen präsentiert (z.B. „Nancy ist drittgrößte Stadt Frankreichs“), deren Wahrheit oder Falschheit Sie spontan einschätzen sollen (zwischen den Extremen „definitiv falsch“ bis „definitiv wahr“). Die Aussagen sind schwierig, so dass Sie die Antwort vielleicht nicht mit Bestimmtheit wissen, eventuell aber trotzdem eine Antworttendenz haben (also eher ja oder eher nein). Eine Woche nach der Eingangsbefragung werden alle Teilnehmer gebeten, erneut an einer abschließenden (kürzeren) Befragung teilzunehmen. Um Sie zur zweiten Befragung einladen zu können, benötigen wir daher am Ende der Erstbefragung Ihre Email-Adresse. Alle Email-Adressen werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte außerhalb der Arbeitsgruppe weitergegeben. Am Ende der Nachbefragung erhalten Sie selbstverständlich auch die Antworten auf die gestellten Fragen der Erstuntersuchung. Zudem wird der Sinn der Studie genauer dargelegt.

Wer kann an der Studie teilnehmen?
Sie können an der Studie teilnehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
1. Sie sind zwischen 18 und 65 Jahren alt.
2. Sie sind bereit an der Erst- und Abschlussbefragung über das Internet im Umfang von jeweils ca. 20 Minuten teilzunehmen.
3. Psychische oder körperliche Erkrankungen stellen KEINEN Ausschlussgrund dar.

Datensicherheit
Die von Ihnen erhobenen Daten werden ausschließlich zum Zweck der Durchführung der Studie gespeichert und ausgewertet. Es werden nur Daten erfragt, die für die Auswertung der Studie erforderlich sind. Wenn Sie Ihre Einwilligung zur Teilnahme an der Studie widerrufen, werden die bereits gespeicherten Daten gelöscht.
Für weitergehende Fragen zu der Studie können Sie sich gerne direkt an den Leiter der Studie wenden.

Vielen Dank für Ihr Mitwirken.

Steffen Moritz
Prof. Dr. Steffen Moritz
Email: moritz@uke.de
Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

  Befragung zu Religiosität und psychischer Gesundheit

Die Arbeitsgruppe um Prof. Moritz Steffen am UKE in Hamburg hat eine anonyme Online-Umfrage zu Religiosität und psychischer Erkrankung durchgeführt, um herauszufinden, ob und welche Art von Religion und Gottesbild bei der Bewältigung psychischer Erkrankungen hilft oder evtl. auch belastet. Das Ganze war rein explorativ und ergebnisoffen. An der Ausarbeitung der Studie waren sowohl Skeptiker/Atheisten als auch streng gläubige Menschen beteiligt. Eine erste Zusammenfassung der Ergebnisses finden Sie hier http://www.uke.de/kliniken/psychiatrie/downloads/klinik-psychiatrie-psychotherapie/Religionsstudie.pdf
Prof. Moritz und sein Team bedanken sich herzlich für die Teilnahme!

  Studie zum Thema „Gedankeneingebung“ und „Stimmenhören“ bei Schizophrenie an der Charité Berlin

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin läuft zur Zeit eine Umfrage zum Thema „Gedankeneingebung“ und „Stimmenhören“ bei Patienten mit Schizophrenie.

Es gibt in Deutschland schätzungsweise 800.000 Menschen, die an einer Schizophrenie erkrankt sind, wobei etwa ein Drittel bis die Hälfte dieser Menschen unter den beiden genannten Symptomen leiden. Trotz der Vielzahl der Fälle weiß man heute erst sehr wenig über die Entstehungsprozesse dieser Symptome.

Um das zu ändern und um ein besseres Verständnis der Erkrankung zu gewinnen, laden wir Sie ein, an unserer Studie teilzunehmen. Nähere Informationen und die Möglichkeit zu einer Teilnahme finden Sie hier.

 

  Studie zu Gedächtnisstörungen bei Schizophrenie

Im Rahmen einer Forschungsstudie zur Untersuchung der neuronalen Korrelate von Gedächtnisfunktionen im Zentrum der Psychiatrie, Universitätsklinikum Frankfurt, werden Patienten mit der Diagnose einer Schizophrenie, erstgradige Verwandte von schizophrenen Patienten, sowie gesunde Vergleichspersonen als Studienteilnehmer gesucht. Es werden kognitive Tests und Messungen mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) durchgeführt. Als Dankeschön erhalten Sie MRT-Bilder Ihres Gehirns auf einer CD. Nähere Informationen finden Sie hier

 

  Verwandte 1. Grades von Menschen mit Psychose-Erfahrung werden als TeilnehmerInnen für eine wissenschaftliche Untersuchung an den Universitäten Marburg und Hamburg gesucht!

Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Einfluss von Stress auf Gedanken und Gefühle und möchte herausfinden, wie sich Stress auf 1. an Schizophrenie Erkrankte und 2. Verwandte 1.Grades auswirkt. Da beide ein erhöhtes genetisches Risiko haben, dieses als Erklärung, warum jemand erkrankt, nicht ausreicht, wird der Einfluss von Stress ernstgenommen und wissenschaftlich untersucht.
Die Untersuchung besteht aus insgesamt 4 Terminen à 1,5h und jede/r Teilnehmer/in bekommt 60 Euro Aufwandsentschädigung für die Teilnahme. Die Teilnehmer füllen Tests im Bereich "Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Gedächtnis" sowie Fragebogen zum persönlichen Erleben der Situationen aus.
Wir suchen dringend Interessierte, die 1. eine Verwandtschaft 1. Grades mit einem Menschen mit Psychose-Erfahrung aufweisen und 2. einen Wohnsitz in Marburg oder Hamburg und Umgebung haben, damit wir sie, falls Interesse besteht, für unsere Untersuchung einladen können. Für weitere Informationen bitte diesen Link anklicken.

 
  Kölner Studie zu "Gesundheitsangst und Internet"

Die Universität zu Köln führt gerade  eine Studie zum Thema "Gesundheitsangst und Internet" durch. Ich möchte Sie darum bitten, folgenden Link zu nutzen und sich an der Onlineumfrage zu beteiligen. http://www.unipark.de/uc/gesund/e52d/Die Bearbeitungszeit beträgt ca.30 Minuten. Sämtliche Daten sind völlig anonym und können nicht auf ihre Person zurückgeführt werden.

Die Studie wird geleitet von PD Dr. Christiane Eichenberg (http://www.christianeeichenberg.de/)
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: gesundheitsangst@googlemail.com oder eichenberg@uni-koeln.de

 

AnhangGröße
Ergebnisse der Onlinebefragung_Antipsychotika[1].pdf126.33 KB
Flyer_MooDS_Studie[1].pdf28.85 KB
Risiken und Chancen von Onlineforen - Zusamnmenfassung der Ergebnisse.pdf258.23 KB
Ergebniszusammenfassung_Erwartungen beim Absetzen.pdf485.02 KB